Anti-Mobbing-Team

Das Anti-Mobbing Team stellt sich vor

Hilfe für betroffene Schülerinnen und Schüler bei Mobbing in der Schule

Warum ein Anti-Mobbing Team?
Wir haben uns im Bereich des Anti-Mobbings „No Blame Approach“ fortgebildet und möchten unser Wissen in den Alltag der ASR einbinden. Unser Anti-Mobbing-Team ist Teil des Krisenteams an der ASR. Wir bieten Schülerinnen und Schülern, deren Familien, aber auch Kolleginnen und Kollegen unserer Schule Unterstützung im Umgang mit Mobbing und Cyber-Mobbing an. Dabei ist es uns wichtig, Schülerinnen und Schüler soweit zu unterstützen, dass sie trotz der belastenden Situation in der Lage sind, den Schulalltag zu meistern und weiterhin Lernerfolge zu erzielen. In Mobbingsituationen können Kinder und Jugendliche aufgefangen und adäquat von uns betreut und unterstützt werden. Dazu haben wir uns einen „Anti-Mobbing-Raum“ (ehemaliger Trainingsraum) eingerichtet.

Wir verstehen unsere Arbeit als erste Maßnahme, um Betroffene in ihrem Mobbingfall aufzufangen.

Wir gehen ganz bewusst weg von den Begrifflichkeiten „schuldig“ und „nicht-schuldig“. Der Fokus ist nicht nur auf der Ursachenforschung gerichtet, sondern in erster Linie werden Lösungen anvisiert, um das Mobbing zu stoppen. Mobbing ist ein Gruppenphänomen, das von aggressivem Verhalten der Mitschüler gegenüber einem Schüler ausgeht, der körperlich und psychisch über einen längeren Zeitraum geschädigt wird.

No Blame Approach – Schritte im Überblick

Schritt 1 : Gespräch mit der von Mobbing betroffenen Person

Schritt 2 : Gespräch mit der Unterstützungsgruppe (ohne Mobbing- Betroffenen)

Schritt 3 : Nachgespräche einzeln mit allen Beteiligten

Des Weiteren bieten wir den Familien auch weitere außerschulische Kontakte an.

Ansprechpartner in der Schule

Liebe Schülerinnen und liebe Schüler, liebe Eltern,

wer von euch oder von Ihnen sich Sorgen macht, dass Mobbing vorliegen könnte, kann sich an die Anti-Mobbing Beauftragten der Schule wenden:

Frau Obuz: oz@asronline.de

Herr Thimianidis: thi@asronline.de

Man kann sich aber auch zunächst an den Klassenlehrer/in wenden, der oder die dann wiederum Kontakt zum Anti-Mobbing-Team aufnimmt.